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Auch in unseren Männermannschaften suchen wir jederzeit Verstärkung.

FSV Eintracht Glindow / C-Junioren

C-Junioren Jahrgang 2004

(Auswahl)

Trainer & Betreuer

Trainer: 

Thomas Brose

Co-Trainer:
René Beiler, Jörg Gericke

 

 

Trainingszeiten

Dienstag:        

17.15 Uhr - 18.30 Uhr


Donnerstag:  

17.15 Uhr - 18.30 Uhr

Kontakt

Fon: 

0152. 33 55 87 67

 

E-Mail: 

c-junioren@fsv-eintracht-glindow.de

 

Spielberichte

 

Lest hier wie sich unsere Mannschaft der C-Junioren geschlagen hat.

 

11.11.17 FSV Eintracht Glindow : SpG Deetz/Schenkenberg 2:3

Kein „Deetz Feuer“ aber ein Flämmchen Glück mit Abseitstor

 

Deetz/Schenkenberg ungewohnt in grün und Glindow mit blauen Ersatztrikots, mit dieser verdrehten Gegenwartserscheinung begann das Spiel. Und wahrscheinlich war das auch sinnbildlich das Omen der Begegnung. Beide Mannschaften überzeugten definitiv nicht. Glindow und auch Deetz hatten schwache und starke Momente und der Gegner wusste diese genau zu nutzen. Leider war Glindow in der Umsetzung der Torchancen noch einen Tick  „zaghafter“ denn Chancen hatten wir mehr. Nur war der Keeper der Gäste stark und auch die Abwehr war „beweglicher“. Unsere Abwehr war oft nur „stehend“ wahrzunehmen und packte dann im entscheiden Augenblick zu. Die Deetzer Abwehr ging auch mit nach vorn und war für das Mittelfeld dann auch entsprechend Anspielstation. Unser Mittelfeld suchte oft eben diese und verlor dann in Überzahl der Gegner das Leder. Wurde der Ball nach vorn gepasst war er oft zu schnell, zu weit oder eben zu unpräzise. Dadurch gingen viele Möglichkeiten verloren. Auch war die Ballannahme selbst wieder oft das Problem. Nichts desto trotz konnten auch die Gäste nicht überzeugen und erst durch ein Freistoßtor gingen sie in Führung. Und das war wirklich klasse direkt geschossen. Der Ausgleich folgte noch in der 1. Halbzeit und nur ein Pfostenschuss verhinderte den 2ten Führungstreffer für Glindow. In der 2ten Halbzeit war dann die Abwehr ganz klar der Schwachpunkt. Immer mehr Bälle kamen durch und es war eine Frage der Zeit dass die Deetzer wieder in Führung gingen. Zu leichtfertig wurde der Ball gepasst, manchmal auch vor die Füße der gegnerischen Angreifer. Das Leder wurde nicht richtig getroffen, man ließ sich überrennen, man bolzte den Ball unsicher weg. Aber letztendlich war es ein ganz klares und von der Schiedsrichterin nicht gesehenes Abseits, was den Gästen zum 3. Treffer verhalf. Zwei Stürmer standen dabei mindestens 3m im Abseits, unsere Verteidiger blieben schon stehen weil jeden Moment der Pfiff ertönen musste. Aber er kam nicht. Das dann auch noch eine klare Ecke zum Abstoß, ein Foul an Fabi (Zange) zum Freistoß für Deetz und das Spiel 3 Minuten zu früh abgepfiffen wurde, ließen uns nur die Köpfe schütteln. Alex konnte trotzdem noch auf das Endergebnis verkürzen und wir fanden danach auch wieder besser ins Spiel. Vielleicht wäre der Ausgleich noch gekommen wenn man uns gelassen hätte. Zusammengefasst war es trotzdem zu wenig.

 

Thomas Hanisch

 

2.12.17 FSV Eintracht Glindow : FC Stahl Brandenbzrg II 1:5

Und wieder gewinnen wir nur an Erfahrung

 

Sicherlich war die Umstellung auf eine 9er Mannschaft auf Großfeld ein spielentscheidener Parameter und trug mit zum Ergebnis bei. Die Gäste spielen regelmäßig als 9er-Truppe und hatten somit den klaren Vorteil. Aber so ist das nun mal im Fußball, immer wieder wird man überrascht und muss mit den Regeln leben. Dann fehlte uns noch Levin, auch fatal, denn der Sturm ist derzeit nicht unsere Stärke. Unsere Jungs gaben sich zu Anfang aber große Mühe und machten es den Gästen so schwer wie möglich. Es gab sogar ein paar tolle Chancen, aber leider keine erfolgreiche Umsetzung. Erst durch einen Abwehrpatzer konnten die Brandenburger in Führung gehen. Was ärgerlich war, der Spielaufbau der Gäste war eigentlich immer der gleiche, immer dieselben einstudierten Passspiele und trotzdem ließen sich unsere Jungs immer wieder verar… ausspielen. Bei uns sah man wiederrum wenig Pässe, eher immer wieder das „sinnlose einfach nach vorn Gedresche“. Klar dass es dann nur Zufall sein kann, dass auch einmal der eigene Spieler den Ball bekommt. Einmal hat es dann auch geklappt und Henry konnte den Anschlusstreffer erzielen. Dabei blieb es dann leider auch. Die Brandenburger spielten einfach mehr über die Flügel, erkämpften sich Räume mit Doppelpässen und wagten auch mal Abschlüsse aus der 2ten Reihe. Bei uns lief es leider sehr eintönig, unsaubere Pässe, unnötige Fummeleien mit Ballverlust, kein Zugehen auf den Ball. Im Training soll das alles klappen, warum dann nicht im Spiel. Schade, denn so hatte Stahl leichtes Spiel mit uns. Diese Saison werden wir noch viel lernen müssen um dann endlich, vielleicht auch schon in der Rückrunde, unser Potenzial abzurufen.

 

Thomas Hanisch

18.11.17 - JFV Havelstadt Brandenburg III : FSV Eintracht Glindow  9:1

Ganz verdient verloren.

 

Sicherlich steckte noch vielen das Pokalspiel vom Dienstagabend „Die Schlacht von Roskow“ in den Knochen und einige Spieler waren gesundheitlich auch angeschlagen. Aber es war trotzdem einfach zu wenig um als Sieger vom Platz zu gehen. Und der JFV war schlagbar, auch wenn zum größten Teil unseren Spielern körperlich überlegen. Taktisch und spielerisch waren sie es definitiv nicht. Chancen hatte Glindow noch und nöcher, aber kein Stürmer war in der Lage die Chancen zu verwandeln. Was da „liegen gelassen“ wurde war nicht mehr mit anzusehen. Gleich zu Anfang ein Pfostenschuss, dann auf das leere Tor direkt auf den Keeper, dann zu langsam und zögerlich in den Strafraum gelaufen und auf der Linie, von Feldspielern gerettete Bälle. Man muss schon sagen, die Brandenburger Abwehr war hellwach. Mit jeder Gelegenheit die Glindow nicht nutzte wurden die Gastgeber mutiger. Sehr schön an den Kommentaren des Trainers ableitbar: Erst, „heute ist ein 0:0 drin“, später dann „heute ist ein Sieg drin“. Unsere Abwehr machte es auch wieder sehr „spannend“, Max rettete nicht nur einmal in letzter Sekunde. Keine Abstimmung auf dem Feld, Missverständnisse in der Abwehr, unsaubere Ballannahmen, Fehlpässe und Ballverlust durch Fummelei im Mittelfeld. Und nachdem das Leder fast beide Spielzeiten nur so hin und her gegangen war, nutzte der Gastgeber eine Chance und schoss das Siegtor. Nicht der böige kalte Wind, nicht die teilweise blendende Sonne war schuld, wir waren es selbst, wir hatten es leider nicht anders verdient.

 

Thomas Hanisch

 

14.10.17 SpG Roskow/Wachow/Tremmen : FSV Eintracht Glindow 2:2

Verschenkter Sieg verhindert den Aufstieg aus dem Tabellenkeller

 

Alle hatten wir auf den nächsten Auswärtssieg gehofft, das Spiel begann vielversprechend. Aber das Pech war uns hold und verhinderte kurz nacheinander 3 schöne Tore. Nach schön herausgespielten Torchancen prallte der Ball nur am Pfosten ab. Beim 3. Versuch stand blöderweise noch der Keeper im Weg … . Und wie das immer so ist bei Glindow, wenn die Tore nicht gleich fallen macht es halt der Gegner. Sprich, der Gastgeber ging in der 14. Minute sogar in Führung. Auch wenn der gegnerische „Pöbelblock“ lautstark versuchte uns zu demotivieren, wir glichen aus und gingen mit Spielstand 1:1 in die Kabine. Auffällig schwach schien diesmal unser Mittelfeld, es kamen kaum noch Bälle nach vorn, wir verloren immer mehr Zweikämpfe. Unsere Abwehr hatte gut zu tun. In der 2ten Halbzeit taten sich unsere Kinder weiterhin sehr schwer. Besonders die junge Dame bei der SpG machte es unseren Jungs nicht leicht. Oft war bei Ihr Schluss mit dem Vorwärtskommen, immer wieder nahm sie uns den Ball ab. Der Gegner versuchte uns „müde“ zu spielen. Lange Pässe mit Seitenwechsel, Rückspiele, Pässe, warum versuchen wir es nur immer mit „Fummeln“. So langsam müsste es doch auch der Letzte kapieren dass diese Spielweise nicht erfolgreich ist. Trotzdem gelang irgendwie der nächste Führungstreffer, da half auch der nervige Psychoterror eines hartnäckigen Fans nicht. Es sah dann auch ganz nach einem verdienten Sieg aus, aber ein übler Patzer der gesamten Abwehr ließ die Gastgeber in letzter Minute ausgleichen. Ganze 5 Spieler ließen das Leder durch und Max sah es einfach zu spät um sich rechtzeitig draufzustürzen. Super ärgerlich, aber unsere Kinder waren einfach diesmal nicht besser. Da geht mehr.

 

Thomas Hanisch

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