WERDE JETZT TEIL UNSERES STARKEN TEAMS

Auch in unseren Männermannschaften suchen wir jederzeit Verstärkung.

FSV Eintracht Glindow / 1. Männer

Vordere Reihe von links nach rechts:

Alex Lukas, Bryan Schauksdat, Niklas Karalus, Till Heinrich, Patrick Plöhn, Sebastian Diehl, Daniel Koschinsky,

Lars Simon, Erik Brandt, Aaron Haupt

 

Hintere Reihe von links nach rechts:

Bernd Hix (Team-Manager), Chris Lachmann (Mannschaftsbetreuer), Dennis Jüngling, Kim Holland, Bate Bofana, John Hermsdorf, Christian Zander, Marcel Huth, Nico Seide, Laszlo Kovacs, Malte Kempf, Peter Franke, Edgar Hecht (Trainer), Christian Jäger (Co-Trainer)

 

 

 

 

Es fehlen:

Bianka Schauksdat (Zeugwartin), Louis Geske, Martin Bartusch, Erik Gottschalk, Paul Stodolny, Maximilian Bodenstab & Gregor Lohse

Trainer & Betreuer

Trainer:
Edgar Hecht

 

Co-Trainer:

Christian Jäger

 

Trainingszeiten

Dienstag:

19:00 Uhr bis 20:30 Uhr


Freitag:    

19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Kontaktmöglichkeiten

Fon: 
0172-3091220

 

E-Mail: 
erste@fsv-eintracht-glindow.de

Spielberichte

Lest hier wie sich unsere Mannschaft der 1. Männer geschlagen hat.

FSV Eintracht Glindow vs SV Roskow 3:1 (1:1)

Kreisoberliga Havelland

 

Mit dem SV Roskow erwartete die Eintracht heute das Überraschungsteam der Kreisoberliga Havelland. Die Gäste, die in den letzten Jahren nicht unbedingt mit spielerischem Glanz aufwarteten, zeigen in dieser Saison ein ganz anderes Gesicht. So war es also auch nicht weiter verwunderlich, dass die Gastmannschaft munter mitspielte. Die Betonung liegt hier auch ganz klar auf spielen.

 

Es entwickelte sich in Durchgang eins, ein abwechslungsreiches & interessantes Spiel. Die Gastgeber mit dem erwartet hohen Anteil an Ballbesitz, die Gäste mit schnellem, flinkem Umkehrspiel! Beide Teams erarbeiteten sich Torgelegenheiten. Beim Heimteam sowohl aus dem Spiel & bei Standards, die Gäste fast ausschließlich nach ruhenden Bällen gefährlich. Gerade in diesen Situationen fehlte oft die Abstimmung bei der Eintracht.

Ein energischer Antritt von Haupt, mit dem Ball am Fuß in den gegnerischen Strafraum, ebnete den Weg zur frühen Führung für Eintracht Glindow. Das Dribbling wurde durch ein langes Bein unterbrochen. Konsequenz: Elfmeter für Glindow. Koschinsky übernahm, in Abwesenheit vom etatmäßigen Schützen Huth, die Verantwortung. Mit etwas Dusel versenkte er den Ball zum 1:0 in der 9. Minute.

 

Leider gab dieser Treffer der arg ersatzgeschwächten Truppe aus Glindow nicht die nötige Ruhe. Die quirligen & wuseligen Gäste kamen nun besser ins Spiel. Nach knapp zwanzig Minuten parierte Geske im Glindower Kasten großartig. Die anschließende Ecke für Roskow, klatsche direkt an den ersten Pfosten. Quasi im Gegenzug, schloss Koschinsky aus zentraler Position etwas überhastet ab. Dann waren die Gäste wieder dran. Eckball mit anschließendem Kopfball...Geske diesmal zu spät, der Kopfball ging jedoch & zum Glück für die Eintracht, über den Querbalken. In der 34. Minute erlaubten sich die Gastgeber einen eklatanten Ballverlust im Mittelfeld. Die Post ging ab und ein paar Sekunden später jubelten die Gästespieler über den Ausgleichstreffer.

Eine gute Chance gab es für die Gastgeber vor dem Halbzeitpfiff noch, um erneut in Führung zu gehen. Nach Flanke von Hermsdorf verzog Abwehrspieler Zander jedoch knapp. So ging es mit einem gerechten Unentschieden in die Kabinen. Entschlossen kamen die Gastgeber zurück aufs Spielfeld. Erneut sollte ein schnelles Tor die Weichen in Richtung Heimsieg stellen. Die erste Möglichkeit dafür gab es in der 48. Minute in Form eines Freistoßes. Dieser allerdings entwickelte sich zum Bumerang. Konter Roskow. Dieser konnte nur durch ein Foulspiel unterbrochen werden. Dumm nur, dass das Foulspiel im Strafraum passierte. Strafstoß für den SV Roskow. Teufelskerl Geske parierte den zu unplatziert geschossenen Ball!

 

Erneut Glück (gepaart mit Können!) für die Eintracht.

 

Im weiteren Verlauf (bis ca. zwanzig Minuten vor Spielende) wackelte & wankte der Favorit bedrohlich...die Roskower mit zwei, drei guten Chancen. Nutzen konnten sie letztlich keine. Die Glindower befreiten sich nun wieder etwas besser und starteten auch wieder eigene Offensivaktionen. Eine Ecke in der der 81. Minute sollte die erneute Glindower Führung bringen. Der von Simon gut getretene Ball konnte im ersten Versuch nicht von der Roskower Defensive geklärt werden. Nutznießer war der lange verletzte und zehn Minuten zuvor eingewechselte Kobold. Er nickte das Spielgerät am langen Pfosten zum umjubelten Treffer ein.

Roskow nun mit Wut im Bauch, warf alles nach vorn. Der Eintracht boten sich dadurch große Räume zum kontern. Hermsdorf, Simon & Stodolny (an den Innenpfosten!) hätten den Sack zu machen können, wenn nicht müssen. Alle vergaben ihre Möglichkeiten. Die endgültige Entscheidung viel dann in der Nachspielzeit. Von Simon toll in Szene gesetzt, umkurvte Hermsdorf auch noch den Roskower Keeper & schoss aus spitzem Winkel zum 3:1 ein (92. Minute). 

 

Damit war der achte Sieg im achten Heimspiel perfekt. Eine klasse Bilanz.

 

Um der Wahrheit genüge zu tun noch folgendes. Die Gäste hätten einen Punkt für ihre couragierte Leistung durchaus verdient. Gegen eine stark ersatzgeschwächte Glindower Truppe, gaben sie eine tolle Vorstellung ab.

 

Respekt! 

 

Für unsere Eintracht geht es am kommenden Sonntag um den Einzug ins Kreispokalhalbfinale! Gegner ist die zweite Vertretung von Grün-Weiß Golm!

 

Wann: Sonntag, 10.12.2017, Anpfiff um 13:00 Uhr

Wo: Rasenplatz, Sportplatz Golm, Kuhforter Damm 7, 14476 Golm

 

Kommt vorbei, jubelt das Team zum Sieg & damit zur dritten Halbfinalteilnahme in den letzten drei Jahren!

 

Eintracht Falkensee vs FSV Eintracht Glindow 1:1 (1:1)

Kreisoberliga Havelland

Das Spitzenspiel der Kreisoberliga Havelland wurde an diesem Sonntagmittag in Falkensee angepfiffen. Unter der souveränen Leitung von Schiedsrichter Dennis Walter (inkl. seiner Assistenten) entwickelte sich ein Spiel mit zwei sehr unterschiedlichen Halbzeiten.

 

Beide Teams von Beginn an mit offenem Visier: Die Gastgeber, die sich den Luxus erlaubten, mit Fritsch ihren Top-Torjäger auf der Bank zu lassen, begannen wie die Feuerwehr. Der Minutenzeiger hatte nicht einmal die zweite Umdrehung hinter sich, da ging der bärenstarke Aufsteiger in Führung. Für die Glindower ging das alles viel zu schnell. Die geistige Frische und damit ein ganz klarer Vorteil, war auf Seiten der Falken zu verzeichnen. Flinker mit und ohne Ball, aggressiver in den Zweikämpfen. So kauften sie den Gästen im gesamten ersten Abschnitt den Schneid ab.

 

Zum Glück hatten die Glindower aber auch heute wieder ein Stück Gelassenheit, Abgeklärtheit & Selbstbewusstsein dabei. Das die Mannschaft gereift ist, zeigten die Minuten nach dem Rückstand. Anstatt (wie früher) in Aktionismus zu verfallen und/oder Hektik zu verbreiten, blieben sie ruhig und antworten auf ihre Weise. Schnell ausgeführter Einwurf auf Lukas, dieser drang mit dem Ball am Fuß in den Strafraum der Gastgeber ein und wurde dort zu Fall gebracht. Elfmeter Glindow in der sechsten Spielminute.

 

Kalt & trocken verwandelt von Huth. Ausgleich, alles war wieder auf Anfang gestellt. Glindow nun etwas besser im Spiel, ohne jedoch die Kontrolle zu erlangen. Halbzeit eins endete mit einer Eckenserie der Gastgeber. Ohne größere Gefahr zu erzeugen. Der zweite Abschnitt begann fast exakt wie der erste. Einziger Unterschied: Die Falken nutzen ihre erste Chance diesmal nicht zum Tor. Wiederum "schliefen" einige Gästeakteure noch, obwohl das Spiel bereits angepfiffen war. "Verfeinert" wurde die Schlafeinlage von drei Stockfehler am Stück...Kibbieß nutze die sich ihm bietende Gelegenheit nicht. Das sollte es dann aber auch an Offensivpower gewesen sein, was das Heimteam auf den Falkenseer Kunstrasen brachte.

 

Denn von nun an, war jeder im Gästeteam wach, die Zweikämpfe wurden angenommen und auch im Kopf nahmen jetzt alles Gästespieler am Spiel teil. Sichtlich überrascht, stellte das Heimteam fast alle Offensivbemühungen zwangsläufig ein. Dominat und druckvoll traten nun die Glindower auf. Es gab im gesamten Spiel auf beiden Seiten wenige große Torchancen. Gelegenheiten ja, aber Hochkaräter...wenn dann (im zweiten Durchgang) für die Gäste. Unglücklich im Abschluss der sonst so sichere Kovacs. Macht aber gar nichts. Das Team aus Glindow überzeugte in der zweiten Halbzeit und sicherte sich absolut verdient einen Punkt.

 

Nun steht am kommenden Sonntag der Abschluss der Hinrunde an. Und wieder ist es ein Spitzenspiel. Die Glindower Eintracht empfängt den aktuell Fünften des Klassements, den SV Roskow. In der vergangenen Saison noch gegen den Abstieg spielend, mauserte sich diese Team zur Spitzenmannschaft. Vorsicht ist also geboten.

 


Wann: Sonntag, 03.12.2017, Anstoß um 13:00 Uhr


Wo: Kunstrasenplatz, Sportplatz Glindow, Kunstrasen, Dr.-Külz-Str. 128, 14542 Werder


Über ein zahlreiches Erscheinen & die notwendige Unterstützung freut sich das Team!

Sport frei!

Spielberichte

Lest hier wie sich unsere Mannschaft der 1. Männer geschlagen hat.

FSV Eintracht Glindow vs SG Saarmund 2:1 (1:1)

Kreisoberliga Havelland

 

Heute galt es für die Eintracht die bisher makellose Heimbilanz (6 Spiele, 6 Siege) zu bestätigen und auszubauen, um das führende Spitzenduo weiter unter Druck setzen zu können. Allerdings war der Gegner aus Saarmund in keiner Sekunde des Spiels gewillt, sich dem Vorhaben der Gastgeber zu fügen. Mit breiter Brust gingen die Saarmunder Spieler an diese Aufgabe heran. Konnten sie auch, hatten sie doch ihre letzten beiden Partien nach jeweils 0:2 Rückstand, noch gewonnen. Der Gast versteckte sich nicht und entzog sich den  halbherzigen "Pressingversuchen" der Eintracht geschickt. Nach nur vier gespielten Minuten hätten die Gäste schon führen können...Glück für Glindow. Kein Glück mehr, hatten die Gastgeber dann in der zehnten Minute. Das Tabellenschlusslicht spielte sich bis in den Sechzener der Eintracht, hatte Überzahl in Ballnähe & mit Limberger einen kalten Vollstrecker. Der Favorit lag zurück. Im übrigen muss zu den kompletten neunzig Minuten gesagt werden, dass hier NIE zu sehen war, wer wo in der Tabelle steht.

 

Mit etwas mehr Elan ging Glindow die restlichen zwanzig Minuten vor dem Seitenwechsel an. Allerdings hemmten viele Ungenauigkeiten & eine selten gesehen Ideenlosigkeit den Spielfluß. Saarmund stand defensiv sehr gut & hatte eine ordentliche Grundaggressivität. So reichte es für die Hausherren zur Pause mit Ach & Krach noch zum Ausgleich. Nach einer Flanke gewann Zander das wichtige Luftduell & legte per Kopf perfekt für Kovacs auf. Dieser nahm den Ball im fallen direkt & schmetterte das Spielgerät zentral unter die Latte. AUSGLEICH in der 43\. Minute. Halbzeit.

 

Der Beginn des zweiten Durchgangs war eine Parallele zur ersten Halbzeit. Saarmund wach, munter & frech nach vorn spielend. Profitierend dabei  von einem krassen Fehlpass des bestem Glindower Feldspielers Plöhn. Erneut RIESEN Glück für die Eintracht, dass der beste Mann der Saarmunder (Seeliger!), den Ball nur an die Unterkante der Latte donnerte...51\. Minute. Jetzt waren die Gastgeber aber wenigstens wach! Plötzlich war die Laufbereitschaft da, wurden die Zweikämpfe angenommen und, und, und. Gefälliges Spiel der Gastgeber, welches auch die ein oder andere Gelegenheit brachte. Unter anderem einen Eckball in der 63\. Minute. Gedankenschnell führte Simon die Eck kurz aus. Kovacs ließ zum Doppelpass "klatschen". Ein erneuter Doppelpass der beiden & Simon war mit dem Ball am Fuß im Strafraum. Dort spielte er Huth an, der ebenfalls MUSTERGÜLTIG "klatschen" ließ. Der Rest war ein zartes "Streicheln" des Balles mit der rechten Innenseite in den rechten oberen Torwinkel! Ein Traumtor durch Simon nach einer Traumkombination! HERRLICH!

 

Die Gäste kurz geschockt, jedoch immer wieder mit dem Versuch, nun wenigstens noch einen Zähler aus Glindow zu entführen. Mehrere Male musste sich Keeper Geske im Eintracht-Tor ins Getümmel stürzen. Er tat dies mit Bravour & schwang sich somit zum Matchwinner auf! Absolut großartig seine Parade kurz vor Schluss, als er einen aus ca. FÜNF Metern (!) Torentfernung geschossenen Ball, mit einer sagenhaften Reaktion zur Ecke lenkte! Es gibt wenige Wächter, die schon mit 19 Jahren solch eine Klasse haben...aber wie sagte ein "großer" Trainer mal: dazu steht er doch im Tor! - spass -  Mit viel Glück gewannen die Eintracht Kicker also auch ihr siebentesHeimspiel am Stück. Tolle Serie. Mund abputzen, weiter gehts! Am nächsten Sonntag erwartet die Glindower ein weiterer sehr schwerer Brocken. Unsere Mannschaft muss sich bei Eintracht Falkensee beweisen. Der Aufsteiger spielt bisher eine bärenstarke Saison & liegt auf Augenhöhe mit unserem Team. Spannung garantiert! Wann: Sonntag, 26.11.2017, Anstoß um 13:00 Uhr Wo: Kunstrasenplatz, Sportpark Rosenstraße, KR 2, Rosenstr., 14612 Falkensee Es ist schön, wenn wir auch den ein oder anderen treuen Glindow-Fan vor Ort begrüßen können! Sport frei!

FSV Brück vs Eintracht Glindow 1:3 (0:1)                              

Kreisoberliga Havelland

Mit einem stark ausgedünnten Kader, reiste die Eintracht zum heutigen schweren Auswärtsspiel nach Brück. Mit Kovacs, Lohse, Zander, Simon, Karalus, Jüngling & Lukas fehlten nicht weniger als sieben wichtige Spieler im heutigen Aufgebot aus den unterschiedlichsten Gründen. Was der verbliebene "Rest" jedoch auf den recht gut bespielbaren Brücker Rasen brachte, war einfach PRIMA!Zu Beginn jedoch erst einmal ein Wort zu Schiedsrichter Dennis Lähme. Er war ein hervorragenden Leiter (nebst Assistenten) der Partie, bewahrte stets die Ruhe & krönte seine Leistung bereits VOR Spielbeginn. Wie das wird sich der geneigte Leser fragen? Ganz einfach, er gratulierte dem Glindower P. Stodolny kurz vor Anpfiff der Partie zum Geburtstag. Großes Kino!

 

Die Eintracht Fußballer passten sich der Schiri-Leistung nahtlos an. Mit Disziplin, Leidenschaft & großer Spielfreude wurden die Gastgeber schon im ersten Durchgang mächtig ins Schwitzen gebracht. Allein in den ersten fünfzehn Spielminuten hatten die Gäste mehrere mehr als passable Tormöglichkeiten. Die besten Chancen hatten der junge Gottschalk & Koschinsky. Gottschalk scheiterte am stark reagierenden Keeper aus Brück. Koschinsky hatte diesen schon ausgespielt, doch wurde sein Torschuss in letzter Sekunde vor dem Überqueren der Torlinie zur Ecke gegrätscht. Der Wächter der Gastgeber schwang sich nun nach & nach zum besten Spieler seiner Mannschaft auf...In der 23\. Minute die längst fällige Führung für den Favoriten. Nachdem die ersten beiden Schussversuche auf den Kasten der Brücker noch geklärt werden konnten, fasste sich Koschinsky ein Herz. Sein Schuss aus gut zwanzig Metern schlug, leicht abgefälscht, im rechten Dreiangel ein! Leider konnten die Glindower das Ergebnis bis zur Pause nicht ausbauen. So blieb es beim knappsten aller Ergebnisse nach der Hälfte der Spielzeit.

 

Nach der Pause gab es so etwas wie eine kleine Druckperiode der Gastgeber. Dies war allerdings allein der etwas "laschen" Einstellung der Glindower zu Beginn der zweiten Halbzeit geschuldet. Große Torgefahr jedoch, erzeugten die Gastgeber (wie im gesamten Spiel) nicht wirklich. Minute 57\. brachte die Entscheidung zugunsten der clever agierenden Gäste. Fehler der Gastgeber im Spielaufbau, Gottschalk bediente Huth, der MIT Ball schneller war als seine beiden Gegenspieler! Im eins gegen eins vollendete Huth souverän flach ins Eck. 0:2 für die Eintracht! Nur fünf Minuten später hätte schon Treffer Nummer drei für Glindow fallen müssen. Jedoch scheiterte erst das Geburtstagskind am Brücker Schlussmann und kurz darauf auch Hermsdorf, als er versuchte eine Flanke von Haupt ins Tor zu grätschen. Den "Deckel drauf" machten die Gäste dann fünf Minuten vor dem Schlusspfiff. Wieder ein abgefangener Ball. Koschinsky schaltete gedankenschnell & schickte wieder Huth auf die Reise. Selbes Szenario wie beim 0:2...schneller, flach ins Eck...TOLL! Das den Gastgebern noch der Ehrentreffer (90\. Minute) gelang, störte im Glindower Lager fast niemanden, bis auf Keeper Geske.

WFC II vs FSV Eintracht Glindow    1:1 (1:0)        

Kreisoberliga Havelland

 

Das mit Spannung erwartetet Derby zwischen dem gastgebenden WFC II gegen die leicht favorisierten Gäste aus Glindow hielt nicht das, was es im Vorfeld versprach.Das lag einfach daran, dass die Gastgeber nicht Fussball spielen wollten & die Gäste (zumindest 70\. Minuten) viel zu pomadig & umständlich agierten um die Abwehr der Hausherren ernsthaft in Gefahr zu bringen.

 

Der WFC agierte aus einer ganz tief stehenden Abwehrhaltung heraus, ausschließlich mit langen Bällen. Dann allerdings ging auch "die Post ab". Weil jeder in grün den Derbycharakter von der ersten Sekunde an mit jeder Faser lebte!Dies ging den Glindower Gästen zumindest eine Stunde lang ab. Gefühlt 80% Ballbesitz, aber nur eine wirklich herausgespielte Chance (13\. Minute) im ersten Durchgang. Da jedoch, war das Sturmzentrum nicht besetzt. Eine weitere & zugleich auch die letzte große Tormöglichkeit, hatten die Gäste nur zwei Minuten nach diesem guten Angriff. Ecke Simon, Kopfball Zander und der Ball strich um Haaresbreite am langen Pfosten vorbei. Auf Seiten der Gastgeber war im ersten Abschnitt nur der Freistoß erwähnenswert, welcher aber zur Halbzeitführung reichte. Der vom rechten Strafraumeck flach getretene Ball, trudelte entspannt am zweiten Pfosten ins Glindower Gehäuse. 29\. Minute! Kann man besser verteidigen...sagte ein "Fachmann" am Spielfeldrand. Ansonsten war der WFC II stets bemüht & emsig damit beschäftigt, jegliche Zweikämpfe bis an die Grenzen des Erlaubten zu führen. Die Eintracht war fast ausschließlich "Opfer", mit sich selbst & dem nicht immer glückliche Entscheidungen (auf BEIDEN Seiten!) treffenden Schiedrichter beschäftigt.

 

Kurz nach Wiederanpfiff, hätte dieses Spiel entschieden sein können, ja vielleicht sogar müssen. Die Einheimischen sofort wieder hellwach, mit der Riesenchance auf 2:0 zu erhöhen. Zum Glück für die Glindower ohne Erfolg. Auch der zweite Abschnitt, war arm an Torchancen. Wenn es so etwas wie Torgefahr gab, dann durch die zweite Vertretung des WFC. Zumindest ging ab Minute 64.mal ein Ruck durch die Glindower Reihen. Zander wurde mit Gelb/Rot (zwei Foulspiele innnerhalb von knapp fünf Minuten) des Platzes verwiesen. Ab sofort "wehrten" sich die Gäste nun auch in den Zweikämpfen! JETZT war es ein wirkliches Derby mit Feuer.Krachende Zweikämpfe & hitzige (Wort)gefechte prägten diesen Spielabschnitt. Auch in Unterzahl waren die Gäste klar spielbestimmend ohne jedoch wirklich Torgefahr zu produzieren. Eine gute Gelegenheit hatte der eingewechselte Gottschalk, der bei seinem Torabschluß den Ball allerdings nicht voll traf.

 

So kam es, wie es so oft ist. Den sich bietenden Platz, nutzte der WFC II zu einem schnellen Konterangriff in der 86\. Minute. Gestoppt von TW Geske. Was folgte war zur (allgemeinen) Verwunderung -> Elfmeter für Werder & eine weitere Gelb/Rote Karte gegen Simon (Unsportlichkeit). In großem Stil parierte der junge Geske den gut getretenen Elfmeter des WFC II Kaptäns. Damit war die Hoffnung auf einen Punktgewinn noch immer am Leben. Selbst mit der Bürde der zweifachen Unterzahl, nagelten die Gäste das Heimteam am deren Strafraum fest & belohnten sich fast in allerletzter Sekunde. Auch hier zeigte der Refferee auf den Elfmeterpunkt. Lukas wurde im Strafraum gehalten. Klare Geschichte, richtige Entscheidung. Huth trat zur Vollstreckung an schoss den Ball humorlos ins Werderaner Tor! Nach einer sehr mäßigen Vorstellung, bewies das Glindower Team großartige Moral & holte sich (am Ende) verdient diesen einen Punkt.

 

 

 

Spielberichte

Lest hier wie sich unsere Mannschaft der 1. Männer geschlagen hat.

RSV Eintracht 1949 II vs FSV Eintracht Glindow 1:3 (1:1)

Kreispokalachtelfinale Havelland


Die Wiederauflage des letztjährigen Halbfinales stand am gestrigen Feiertag auf dem Havelländischen Pokalprogramm. Leicht in der Favoritenstellung, dank des Heimvorteils...der RSV II.

Glindow reiste mit einigen Besetzungssorgen nach Stahnsdorf. Nicht weniger als neun Spieler standen aus diversen Gründen nicht zur Verfügung. Wie sich jedoch der "Rest" des Kaders schlug, war schon sehr beachtlich.

Die ersten knapp zwanzig Minuten wurden ausgeglichen gestaltet. Ein paar Ecken für den RSV, die ein oder andere Ecke für die Gäste. Die erste wirkliche Chance dann in Minute zwanzig. Nach einem langen Einwurf, verpasste ein RSV Akteur am langen Pfosten den Ball nur um Haaresbreite.

Beide Teams blieben sich im ersten Durchgang nichts schuldig. Das Geschehen wogte hin und her. Ein richtiges Verschnaufen...Fehlanzeige.
Es waren auf beiden Seiten auch schöne Spielzüge vorhanden, jedoch überwog im gesamten Spiel dann doch die körperliche Komponente. Und gerade hier, ließen sich die Eintracht Fußballer nicht den Schneid abkaufen.

So war es auch nicht verwunderlich, dass zwei Standartsituationen zu den beiden Treffern im ersten Abschnitt führten. Der Gast aus Glindow ging nach 39 Minuten durch einen direkt verwandelten Freistoß (was für Knaller!)
von Hermsdorf in Führung. Die Gastgeber kamen durch einen (aus Glindower Sicht!) schmeichelhaften Strafstoß (Wüstenhagen verwandelte) in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zum Ausgleich.
Zu Beginn von Halbzeit zwei, waren die Gäste das bessere, weil wachere Team. Belohnt nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff durch Laszlo Kovacs. Der Ungar zog aus zentraler Position (ca. 25 Meter!) mit seinem starken linken Bein einfach mal ab...Traumtor! 50. Minute 1:2...erneut führte der Gast aus Glindow!
Nun begann die stärkste Phase der Gastgeber. Wütend berannten sie das Glindower Gehäuse. Allerdings ein richtiger Plan war nicht erkennbar. Trotzdem gab es die ein oder andere Torgelegenheit. Die beste vereitelte TW Geske mit starker Parade nach knapp einer Stunde.

Quasi fast im direkten Gegenangriff versäumte es Hermsdorf, den völlig frei stehenden Kovacs zu bedienen. Die große Möglichkeit zur Vorentscheidung war dahin. Die Eintracht aus Glindow konnte in dieser Phase kaum noch für konstruktive Entlastung sorgen. Nach einer Ecke klärte Plöhn für seinen schon geschlagenen Keeper auf der Linie.

In dieser Szene der Ausgleich für den RSV II...wer weiß...
So aber nutzen die clever agierenden Gäste eine weitere Konterchance über die Stationen Zander, Hermsdorf & Simon in der 82. Minute zum 1:3. Torschütze wiederum Hermsdorf. Wobei dem Torschützen hier eine derbe Unsicherheit des RSV Keepers bei der halbhohen Eingabe von Simon behilflich zur Seite stand. ;o)
Der Rest war verwalten & ein "Zeit von der Uhr nehmen".

Fazit: das reifere Team blieb siegreich, auch wenn der RSV II ein leichtes Chancen - und Eckenplus auf der Habenseite aufweisen konnte.

Als nächstes steht nun das mit Spannung erwartete Derby gegen den Werderaner FC II auf dem Spielplan!
Hier gibt es noch EINIGES was nach Wiedergutmachung schreit...
Wann: Sonntag, 05.11.2017, Anstoß ist um 15:00 Uhr
Wo: Kunstrasenplatz, Arno-Franz-Sportplatz Werder, KR, Werderwiesen 16, 14542 Werder (Havel)
 

Wir freuen uns auf eure Unterstützung. Sport frei!

 

Eintracht Glindow vs Empor Schenkenberg 4:2 (1:1)                              

Kreisoberliga Havelland

Das heutige Spiel passte perfekt zum Wetter. Sehr wechselhaft präsentierte sich das Heimteam seinen Fans. Das Spiel der Eintracht kam einer Fieberkurve gleich. Los ging es mit einem Hoch! Klar dominierend gestalteten die Gastgeber die ersten 15-20 Minuten & belohnten sich mit dem verdíenten Führungstreffer von Kovacs in der 13. Minute. Nach Pressing & Ballgewinn an der Mittellinie, ging es im Doppelpass zwischen Haupt & Huth zum Torschützen. Klasse gemacht. Leider war es das dann auch von Seiten der Gastgeber in Durchgang eins. Die Schenkenberger präsentierten sich in der Folge als äußerst spielfreudige & kombinationssichere Truppe. Sicher hatten die Gastgeber nicht den nötigen Zugriff, aber was die Gäste daraus machten...RESPEKT. Der Ausgleich in der 26 . Minute war ein Spiegelbild des Glindower Führungstores. Nur das der Ballverlust diesmal Glindow unterlief. Die Viertelstunde bis zum Halbzeitpfiff des schwach agierenden Referees C. Philipp bestimmten die Gäste klar. Mit viel Glück (für die Eintracht!) ging es mit diesem Unentschieden in die Kabinen. Nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff hätten die Empor-Fussballer in Führung gehen MÜSSEN. Ein haarsträubender Fehl-/Rückpass aus dem Glindower Mittelfeld, eröffnete den Gästen die riesen Möglichkeit zur Führung. Jedoch versagten dem Schützen aus halblinker Position die Nerven. Nun begann die beste Phase der Eintracht. Eingeläutet durch die erneute Glindower Führung, erzielt durch Kapitän Franke per Abstauber. Vorausgegangen war eine schöne Freistoßvariante, die Kovacs mit einem satten Schuß abschloß. Der Schenkenberger Keeper konnte den Ball nicht endgültig klären. Franke stand goldrichtig & schmetterte den Ball aus kurzer Distanz über die Torlinie. 2:1 für Glindow in der 56. Minute. Die folgenden zehn Minuten hätten die Vorentscheidung in diesem rassigen Spiel zugunsten Glindows bringen müssen. Mehrere gute & klare Möglichkeiten, darunter zwei Aluminiumtreffer innerhalb von knapp ZEHN Sekunden, nutzten die Gastgeber jedoch nicht. Nun war wieder Schenkenberg am Zug. Die Truppe von Spielertrainer Wittke versteckte sich zu keiner Zeit. Spielte immer mutig & zielstrebig nach vorn. Und das NICHT mit dem Schenkenberger "Hau-Ruck Fussball" der letzten Jahre, sondern flach & direkt. Schön anzusehen! Auf eben diese Weise wurde dann auch der erneute Ausgleich erzielt. In der 80. Minute kombinierten sich die Gäste fast vom eigenen Strafraum bis in den Glindower Sechzehner. Sicherer Vollstrecker am Ende der "Nahrungskette" -> Goalgetter Schilling, der wohl mit weitem Abstand beste Torjäger der Liga! Klasse Angriff, verdienter Ausgleich! Auch jetzt, wie schon zu Ende des ersten Durchganges, hatte man das Gefühl, die Gäste seien dem Dreier (sprich dem Sieg) näher als die Gastgeber...nun aber zauberten die Glindower ein ungeahntes Maß an Willen & Engagement zu Tage. Eine Energieleistung von Simon auf dem linken Flügel mit anschließender Flanke, konnte von der Gästeabwehr nur unzureichend geklärt werden. Koschinsky lauerte zentral am Sechzehner & vollendete überlegt flach ins linke untere Eck. 3:2 für Eintracht Glindow in der 87. Minute. Der Widerstand der Schenkenberger war gebrochen. Das Sahnehäubchen für die Glindower folgte aber noch. Der BESTE Mann auf Seiten der Gastgeber, Marcel Huth, belohnte sich selbst für sein ungaubliches Arbeitspensum an diesem Nachmittag. Quasi mit dem Schlusspfiff umkurvte er auch noch den Wächter der Gäste und schoss zum 4:2 Endstand ein. Fazit: Ein wenig souveräner Auftritt der Glindower gegen überraschend spielstarke Schenkenberger. Am Ende ein etwas glücklicher Sieg, trotz einem deutlichen Plus an guten Torchancen. Weiter geht es schon am kommenden Dienstag. Es ist wieder POKALZEIT! Wir sind beim RSV Eintracht 1949 II zu Gast! Wann: Dienstag, 31.10.2017, Anstoß ist um 15:00 Uhr Wo: Kunstrasenplatz, Sportplatz Heinrich-Zille-Str., KR, Heinrich-Zille-Str. 32, 14532 Stahnsdorf Bis dahin...Sport frei!

Alemania Fohrde vs FSV Eintracht Glindow    2:2 (0:1)        

Kreisoberliga Havelland

Am vergangenen Sonntag stand für das Team der Eintracht der schwere Gang zum Auswärtsspiel nach Fohrde an. Um es vorweg zu nehmen. Die Glindower machten es sich diesmal SELBST unnötig schwer.

 

Der erste Durchgang war arm an Höhepunkten. Glindow mit der Spielkontrolle & mehr Ballbesitz, jedoch ohne zündende Ideen. Die Gastgeber darauf bedacht, die Räume in der eigenen Hälfte zu verdichten um der Eintracht keinen Platz zum kombinieren zu geben. Dies gelang Fohrde fast durchweg gut. Mit forscher Zweikampfführung boten sie den spielerisch besseren Gästen die Stirn. Mit der letzten Aktion in der Halbzeit gingen die Gäste nicht ganz unverdient in Führung. Eckball Simon, Zander vollendet am ersten Pfosten!

 

Halbzeit.

 

Der zweite Durchgang begann wie der erste endete. Mit einem leichten Übergewicht der Gäste und dem zweiten Treffer in der 57. Minute. Torschütze war Hermsdorf mit einem satten Vollspannstoß in den rechten Winkel aus gut zwanzig Metern nach feiner Einzelleistung. Deckel drauf...dachten wohl auch einige, die den Gastgebern die Daumen drückten.

Aber: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Der zweite Glindower Treffer war praktisch der Weckruf für das Alemannen Team. Unverständlicherweise schlichen sich bei der Eintracht leichte Fehler ein. Keine Ballsicherheit mehr, die wichtigen "zweiten" Bälle wurden fast immer von Fohrde gewonnen & über die Zweikampfführung muss hier nicht mehr nachgedacht/gerdet werden. Ein jeder im Dress der Gastgeber war hier ein blendendes Beispiel. Wirklich JEDER in grün, wollte noch etwas am Resultat verbessern. Keine zehn Minuten benötigten die Gastgeber um den Anschlußtreffer zu markieren. Bezeichnend -> Glindow wurde ausgekontert! Nach einem Glindower Einwurf mit anschließendem Ballverlust, fast auf Höhe des Fohrder Strafraumes, ging die Post ab. Und hier ist nicht die Rede von einfach nach vorn "geprügelten" Bällen...nein, über drei, vier Stationen landete der Ball bei Torjaeger Schütze. Und ein Stürmer seines Kalibers, lässt sich nicht zweimal bitten...nur noch 1:2 (66\. Minute).
Danach ein einziger Sturmlauf der Alemania. Die Glindower hatten mehr als eine heikle Situation zu überstehen. Und so war es schlussendlich auch verdient, dass die Gastgeber sich in der fünften Minute der Nachspielzeit mit dem 2:2 Ausgleich belohnten. Ein fataler Stellungsfehler & fehlendes aggressives Abwehrverhalten waren hierfür ausschlaggebend.

 


Einen Satz zum Schiedsrichter & seinen Assitenten. Es war sicherlich nicht alles richtig, was entschieden wurde. Aber auch diese Herren, machen den "Job" Wochenende für Wochenende in ihrer Freizeit & aus Spaß am Spiel. Bitte weiter so und...gute Leistung!
Noch erwähnenswert. Der diesmal als Innenverteidiger aufgebotene Koschinsky machte eine klasse Partie!
Weiter gehts für die Eintracht am kommenden Sonntag mit dem Heimspiel gegen die nicht minder "unangenehmen" Schenkenberger! Im Glindower Lager sollte man sich schon getrost auf einen ähnlichen Fight einstellen.
Wann: Sonntag, 29.10.2017, 14:00 Uhr
Wo: [Kunstrasenplatz, Sportplatz Glindow, Kunstrasen, Dr.-Külz-Str. 128, 14542 Werder (Havel)](https://www.google.de/maps?q=Dr.-K%C3%BClz-Str.+128%2C+14542+Werder+%28Havel%29)
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